Iplikator von Kuznetsov
EINE EINZIGARTIGE HEILMETHODE
Der Iplikator von Kuznetsov ist ein einzigartiges Heilinstrument zur Wiederherstellung der Gesundheit, zur Verjüngung und Lebensverlängerung des Menschen. Er ist auch unter Heimbedingungen anwendbar. Im Herkunftsland (Russland) wurden über 70 Millionen Exemplare des Iplikators hergestellt und verkauft. Auch in anderen Ländern wird er erfolgreich vertrieben.
In 25 Jahren Arbeit mit dem Iplikator fand ich keine einzige Krankheit, die ich damit – unter Heimbedingungen - nicht heilen konnte. Der Iplikator ist am 16. Juli 1987 von der Zulassungsstelle für die Einführung neuer Arzneimittel sowie medizinischer Techniken des Gesundheitsministeriums der UDSSR geprüft und als Konsumgut/Produkt zugelassen worden. 1800 kostenlose Fallberichte des Autors wurden in alle Länder der Welt verschickt.
Die Iplikatoren sind – nach Anleitung und Demonstration - für die individuelle Anwendung geeignet: zur Befreiung von Muskel- und Gelenkschmerzen, Schmerzen an der Wirbelsäule, zur Normalisierung der Aktivität der Herzgefäße, des Atem- und Nervensystems, des Magen-Darmtrakts usw., sowie zur Wiederherstellung und Erhöhung der Leistungsfähigkeit.
Bei der Iplikation stellt sich das Gefühl der Besserung und Wiederherstellung nach Stunden, Tagen, oder - in schweren Fällen (Invalidität) - nach einigen Monaten der Behandlung ein.
I. DIE WIRKUNGSWEISE DES IPLIKATORS
Liebe Freunde! Alles Leben auf der Erde beruht auf der Tatsache der Reizerzeugung - und Erregbarkeit. Gäbe es keine Sonne – gäbe es uns alle nicht, d.h. die Wärme der Sonne hat alles Lebende geschaffen; Zellen erwarben durch spezifische, sie umgebende Faktoren die Form eines Virusstäbchens; die Vögel bekamen Flügel; Wal, Elefant, Krokodil - ihre Größe und Gewicht. Auch der Mensch wurde durch solche Faktoren geformt. Alle heutzutage gebräuchlichen Mittel in der Humanmedizin sind schwache Reizerzeuger und daher sind wir nicht imstande hoffnungslos Kranke zu heilen, das heißt, im Allgemeinen heilen wir nicht, sondern stärken nur die Gesundheit. Und all das nur, weil wir keinen reinen, starken, unschädlichen Reizerzeuger hatten. Einen solchen Reizgenerator haben wir nun aber mit dem Iplikator.
Durch mein Arbeiten mit der Hypnose kam ich zur Überzeugung, dass dadurch nur 2% der hoffnungslos Kranken zu heilen waren. Und auch Dr. Kaschpyrowsky hätte diese – über das Fernsehen – heilen können. Obgleich der Iplikator nicht so schnell wirkt, wie die Hypnose, können mit ihm 100% der hoffnungslos Erkrankten geheilt werden. Da die Reizwirkung der Iplikatoren der Kraft der Hypnose gleichkommt, kann jedermann zum Hypnotiseur des eigenen Körpers werden und in der Gesundheit alles erlangen – Jugend, Schönheit, Langlebigkeit, weil man den Iplikator ohne zeitliche Einschränkung einsetzen kann, unabhängig von Alter und Erkrankung – bis zur völligen Ausheilung. Die Hypnose arbeitet vom Kopf-Gehirn Richtung ›→ Körper, während der Implikator vom Körper Richtung ›→ Gehirn arbeitet. Die Prophylaxe mittels des Iplikatorkostüms oder der Iplikator-Körperliege gewährleistet dem Menschen Freiheit von Krankheiten und Langlebigkeit, wobei alle hoffnungslosen Fälle durch die Anwendung eines allgemeinen Verfahrens, das ich in den 25 Jahren meiner Praxis ausarbeiten konnte, kuriert werden können.
II. Allgemeine Prozedur (des weiteren AP genannt)
Bei der allgemeinen Prozedur mittels Nutzung des Implikatorkostüms oder der Implikatorliege ist es unumgänglich:
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Die Ganz-Körper-Iplikation mittels der Methode des Anpressens/Pressur (Ein- und Durchdrücken der Nadeln auf der Haut - ähnlich der Akupressur) durchzuführen.
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Die Schlafenszeit auf mindestens 16 Stunden pro Tag (bis auf maximal 22 Stunden) auszuweiten.
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Diät zu halten.
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Bei der Ernährung und Atmung den Wärmehaushalt des Körpers zu unterstützen.
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Regelmäßige Behandlungszeiten einzuhalten.
Die Gesamtkörper-Iplikation mittels Pressur der Iplikatoren in die Haut (=Durchdrücken der Nadeln an den Widerstandspunkten im Gewebe)

Bei der Behandlung aller Erkrankungen ist der Einsatz des Iplikatorkostüms, das auf den ganzen Körper wirkt, unumgänglich. (Zeichn. 3,4). Das gewährleistet die maximale Effektivität der Behandlung: Daher sollten alle Schwerkranken mit dem Liegen im Iplikatorkostüm beginnen. Beim Übergang der Erkrankung in eine mittelschwere Phase, können sich die Kranken je nach Gefühl entweder des Iplikatorkostüms oder der Iplikator-Körperliege bedienen. (Zeichn. 2, 6). Haben sie irgendwelche Schmerzen, erhöhten oder zu niedrigen Blutdruck, ist es notwendig – bevor man mit dem Liegen im Implikatorsystem beginnt – die Schmerzen mittels Pressur (Durchknetens) zu eliminieren, oder gegebenenfalls den Blutdruck mittels der Bearbeitung der Halspartie der Wirbelsäule zu normalisieren. Während der Behandlung sollte das Kinn die ganze Zeit über leicht erhöht und genau parallel zur Wirbelsäule gehalten werden, da diese Haltung keine Kontraktionen im Muskelsystem verursacht. Bei der Verwendung des Iplikator-Kostüms im Gehen werden die Iplikatoren mittels elastischer Binden, aufblasbarer Manschetten, mittels Vakuumerzeugung (durch Unterdruck) an den Körper gepresst. Man beginnt damit bei den Fuß-sohlen, geht dann zu den Unterschenkeln, Knien, Schenkeln, Hüftgelenk, Oberkörper, Hals, Kopf und Händen über.
Die Schmerzen werden durch beliebig starken – je nach individ. Schmerzempfindlichkeit - Druck auf den Iplikator in Sekunden oder Minuten – zum Verschwinden gebracht, d.h. durch die Einwirkung des Nervensystems auf die Muskulatur spürt man, wie innerhalb von 10 Sekunden der Muskel unter dem Druck des Iplikators erweicht und nachgibt und man quasi einsinkt und so (mit dem Iplikator/den Nadeln) durch den erweichten Muskel bis zum Knochensystem durchdringt: was wir hier mit dem Begriff „Pressur“ benennen wollen.
Mittels der „Pressur“ werden Muskelverspannungen – d.h. schwer bewegliche, verdickte, verdichtete Bereiche, Stellen - aufgelöst, wobei unter den Iplikatoren alle Arten von Schmerzen verschwinden, und die Arbeitsfähigkeit des Muskelsystems, des Gefäß- sowie weiterer Systeme wieder hergestellt wird. Im Bereich des Herzens, des Bauchs und weiteren weichen Stellen wird die Pressur der Iplikatoren alle zehn Sekunden - beim Ausatmen - ausgeübt. Wenn man nach 30 Sekunden den Eindruck hat, daß kein Durchdrücken erfolgt, obwohl es objektiv stattfindet, bedeutet dies, dass die Muskulatur sich nunmehr im Normbereich befindet und die Pressur (das Durchdrücken) beendet ist.
Um einen stärkeren schmerzlindernden Effekt zu erzielen, im Falle dass man durch das Tragen unter Gewichten, oder beim Liegen auf allen Iplikatoren nicht bis zum Knochensystem durchdringt, sollte man die Pressur abwechselnd mit einzelnen Iplikatoren durchführen. Für die Schmerzbehandlung während der Iplikation sollte man beim Eindrücken variieren – in verschiedene Richtungen arbeiten, sowohl mit als auch ohne Beschwerung durch Gewichte, was eine Verkürzung und Erweichung der Muskulatur im Schmerzbereich zur Folge hat. Die Pressur kann man auch durch Anpressen mittels Vakuum durchführen – sowohl ganzkörperlich, wie lokal. Das vergrößert die Effektivität um einige Male. Vakuum ist beliebig oft aber abwechselnd anzuwenden, um keine Hämatome zu verursachen: 10-20 Minuten Vakuum - dann 60 Minuten mit Iplikatoren ohne Vakuum. Vakuum erzeugen kann man mithilfe von Anzügen (Einteilern), Tüten, Säckchen aus Polyäthylen-Folie(Plastik) oder anderen luftdichten Materialien. Um die Plastikfolie zusammenzukleben, legt man ihre Ränder zwischen zwei Stoffschichten und verschweißt die Nähte mit einem Bügeleisen. Nach dem Abkühlen entfernt man den Stoff von der Folie. Mit Vakuum-Pressur können Schwerkranke alle Arten von Iplikatoren anwenden, abhängig von der individuellen Verträglichkeit, immer aber unter Einhaltung der technischen Norm GU 42-2-500-87.
Alle Arten der Iplikatoranpressung zeitigen ein Verschwinden von Schwellungen, Mastopathie, Ostheochondrose (der Salze), Arthrosen, Stechen der Wirbelsäule, Kopfschmerzen, Skoliosen, (Ostheomyelitis) Knochenmarkentzündung und weiterer Erkrankungen, und führen immer und notwendigerweise, zur völligen Ausheilung, wenn man das Anpressen-Durchdrücken abwechselnd mit der allgemeinen Iplikation des Oberkörpers unter Anwendung aller Prozeduren durchführt.
Wenn beim Kranken die Hautoberfläche übermäßig gedehnt, d.h. straff und dünn ist, verwendet man Iplikatoren von 1-2 mm oder 2-2 mm im Schritt (Abstand zwischen den Nadelspitzen) mit der Vakuum-Anpress-Methode.
Wenn die Iplikatoren am Körper befestigt und das Ganze (Körperteil+Iplikatoren) mit luftdichtem Folien-Material eingehülltumgeben ist, erzeugt man das Vakuum durch Absaugen der Luft, entweder mit dem Mund, oder mit Hilfe eines Föhns, Staubsaugers oder anderer Kompressoren. Iplikatoren mit Vakuum-Anpressung werden auch bei Erkrankungen eingesetzt, bei denen keine Schmerzen empfunden werden. Der Einsatz des Iplikatorkostüms- oder Liege bei Tätigkeiten, also in nicht liegendem Zustand, mit dem Ziel der Vorbeugung oder Heilung – erfordert eine Mindestdauer von einer Minute, maximal – bis zum Einsetzen der Müdigkeit. Danach, im Stehen, entspannen sie sich und achten darauf, wie alle Systeme ihres Organismus sich regenerieren. Die Dauer, in der man das Iplikatorkostüm trägt, oder des Liegens auf der Liege ist für alle Kranken - mindestens 30 Minuten frühmorgens und abends, während die Obergrenze eine beliebig lange Zeitspanne sein kann, also dem Gutdünken des Einzelnen überlassen bleibt (für hoffnungslos Erkrankte – siehe die unten angegebenen Zeiten).
Das Anpressen der Iplikatoren auf der Brust- oder Bauchoberfläche geschieht mittels Beschwerens der Iplikatoren(gürtel) durch Säckchen mit Sand oder ähnlichen streuenden Materialien (mit einer Breite von 10 cm, Länge von 40 cm und mehr, je nach Körperfülle). Die Säckchen werden zu zwei Dritteln gefüllt und aufgelegt, beginnend mit der Halspartie bis hin zum Solarplexus: minimal – 6 kg, maximal 30 kg; vom Bauchansatz zum Solarplexus: minimal 10 kg bis maximal – 60 kg). Das Beschweren mit Gewichten erfolgt je nach indiv. Schmerzgrenze, wobei bei den hoffnungslos Kranken beim Beschweren unbedingt die Maximallast eingesetzt werden muss. Ist die Maximalbelastung erfolgt und der durch die Iplikatoren verursachte Schmerz verschwunden, kann ein Teil der Last (Säckchen) entfernt werden bis sich eine angenehme Empfindung einstellt. Das wird gemacht, um die nötige breite Amplitude des Muskelsystems herzustellen: damit die Kontrolle des Muskelsystems durch das Gehirn umfassend und regelmässig/beweglich wird. In der Folge werden auch die Gefäße befreitentlastet (Blutdruck) und leicht zu kontrollieren. So beginnen alle Organe, damit auch der Magen-Darm-Trakt, vom Gehirn aus gesteuert zu werden und aus den Produkten, die wir verbrauchen, Elemente von 100%-er Qualität für die Arbeits- und Leistungsfähigkeit des Organismus zu erzeugen.
Als eine Hauptursache aller Krankheiten erweist sich der Magen-Darm-Trakt. Zu dessen Behandlung (Dazu (in dieser Hinsicht)) werden die Methoden des Anpressens/Pressur als auch des Tragens der Iplikatoren über die gesamte Bauchoberfläche - verteilt vom Solarplexus bis hin zum Bauchansatz - eingesetzt (Minimum - ein ganzer Tag). Es ist unumgänglich in verschiedenen Positonen zu schlafen, dabei auch mit dem Bauch auf den Iplikatoren, wobei die Schwerkranken die Iplikatoren nicht nur auf dem Bauch, sondern auch rings um den Oberkörper tragen. Das Anpressen (der Iplikatoren) am Bauch kann durch verschiedene Arten von Belastung (Druckausübung) erfolgen, z. B. auch durch die Hände, wobei die Dauer minimal – 40 Sekunden beträgt (vor und nach dem Schlafen, vor und nach dem Essen), maximal – unbegrenzt. Der Heileffekt ergibt sich nur bei täglicher Anwendung (Tragen) der Iplikatoren. Bei Schwerkranken erfolgt die Heilung – bei ganztägigem Tragen der Iplikatoren – innerhalb eines Jahres. Entsprechend kann dann eine Heilung, wenn die Iplikatoren nur am Tag (tagsüber) getragen werden, erst in zwei Jahren erwartet werden, usw.
Die Wirksamkeit oder Effektivität bei der Heilung hängt nicht vom Material der Nadeln ab, sondern von ihrer Schärfe/Spitzigkeit. Folglich werden Schwerkranke mit Nadeln aus Metall behandelt, mit einem Schritt(abstand) von 8 mm, oder mit solchen aus Plastik von ähnlicher Schärfe (Winkel der Anspitzung - 5 mm, d.h. Mindesthöhe der Nadel 5mm, bei einem Nadelbasis-Durchmesser von max. 1mm). Erreichen nun Schwerkranke in der Heilung einen leichteren Zustand und befleißigen sich – bei gleichzeitigem Tragen der Iplikatoren - willentlich einer intensiven, schweren körperlichen Betätigung - so wird dadurch die Heilung beschleunigt. Erinnern wir uns, dass unsere Zelle von der Entstehung-Geburt bis zur vollen Funktionalität (Leitbarkeit) einen Zeitraum von 9 Monaten gebraucht hat. Bei der Iplikation braucht die Zelle ein ganzes Jahr bis zur Geburt, aber sie ist dann kräftig und in ihrer Stabilität und Resistenz an die Verhältnisse angepasst, unter denen man beim Tragen der Iplikatoren gelebt hat. Das bedeutet: man erntet, was man sät!
Die Therapie des Schlafs
Durch die Iplikation des Oberkörpers bzw. des Gesamtkörpers im Liegen wird der Schlaf ausgedehnt und vertieft. Nach dem Aufwachen werden die Iplikatoren abgenommen und man schläft ohne diese weiter. Nur an den Stellen, wo sich krebsartige Geschwulste befinden, nimmt man die die Iplikatoren nicht ab – bis zum völligen Verschwinden der Geschwulste; auf diese Weise wird die Iplikation wiederholt, wobei man die Schlafdauer von 16 auf 22 Stunden verlängert. Beim Übergang der Krankheitsphase vom Zustand der Bettlägerigkeit zum Zustand, wo man aufstehen kann, wird die Zeit, die man im Iplikatorkostüm verbringt, dadurch verlängert, daß man sich beim Eintreten des Gefühls der Müdigkeit entspannt, eine Zeit lang im Stehen verbringt, sich wieder hinlegt und im Iplikatorkostüm schläft; und wenn man aufwacht, und keine Müdigkeit verspürt, mit der Tätigkeit fortfährt, und das wiederholt: wobei man die Iplikationsdauer ausdehnt – bis auf 24 Stunden. Damit die Iplikatoren den Körper schmiegsam umfassen, sollte man auf einer weichen Unterlage schlafen.
DIÄT
Besonders die Schwerkranken sollte eine Diät in Form von gesüßten, sauren, salzarmen und vitaminangereicherten Nahrungsmitteln, vorwiegend in flüssiger Form – je nach Geschmack, einhalten.
In der Anfangsphase (siehe Phasen auf S.6) werden in einem halben Liter Wasser, Milch oder einer anderen Mischflüssigkeit drei Esslöffel des zerkleinerten Produkts , inklusive Fisch- und Vogelprodukte, unter strikter Vermeidung von Salz, Bitterstoffen und Fleischgerichten, eingerührt.
Zum Ausspülen unerwünschter Stoffe aus dem Körper, vermittels der Ausscheidungsorgane, sind – unabhängig von Körpergröße und Schwere der Krankheit - 3-6 Liter Flüssigkeit pro Tag erforderlich. In der zweiten Phase sollte die Konzentration der aufgelösten Nahrungsmittel 2-6 Esslöffel, in der dritten 3-9 Esslöffel betragen. Ab der vierten Phase – bis zur völligen Heilung – können die Speisen nach eigenem Ermessen (Gutdünken) eingemischt werden. In schweren Krankheitsfällen erfolgt die Heilung binnen eines Jahres.
Aus welchem Grund muss eine auf dem Ausschluss von Salz, Bitterem und Fleisch beruhende Diät unbedingt eingehalten werden?
Sehen Sie - wenn man eine frische Wunde mit Salz oder Bitterstoffen einreibt, vernarbt sie nicht richtig. Der Reiz ist da, die Lebensfähigkeit der Zellen wird jedoch nicht angeregt. Wird die frische Wunde jedoch vorsorglich sterilisiert und mit sterilisiertem Zucker bestreut, erfolgt die Narbenbildung und sie wächst rasch zu. Das bedeutet: Zucker sichert die Lebensfähigkeit der Zellen. Im Iplikatorkostüm wie auch bei Anwendung der Iplikatorliege werden innerhalb von 5 Minuten 70% des Blutzuckers aufgebraucht, und das gilt ganz allgemein. Die Zellen verbrauchen den Zucker, um die Elemente der Arbeitsfähigkeit des Organismus wiederherzustellen. Das ist der Grund, weshalb Zucker bei der Diät unabdinglich ist, und man sollte das nie vergessen. Vor der Anwendung des Iplikatorkostüms oder der Liege ist es angebracht je nach Bedarf und Verlangen gesüssten Tee zu trinken, je nach Geschmack, sowie Milch, Gesäuertes oder Kompott usw. Fleisch muss vermieden werden, da das Verdauungssystem keine hunderprozentige Methode hat um es schnell zu assimilieren, was dann zu Vergiftungen führt.
Die Regulierung der Wärme – das Wärmeregime
Die Wärmeregelung besteht darin, dass jegliche eingenommene Nahrung auf mindestens 36,6° erwärmt wird, wobei die Grenze nach oben jedem freigestellt ist. Der Grund dafür liegt darin, dass die Magenresorption erst bei einer Minimaltemperatur von 36,6° erfolgt. Das bedeutet, dass der Magen keinen Milligramm Nahrung absorbieren kann, solange sie nicht auf 36,6° aufgewärmt ist. Man stelle sich vor, man trinkt ein Glas Wasser, das Zimmertemperatur aufweist (20°): um dieses Wasser auf 36,6° aufzuwärmen, muss der Magen die entsprechende Energiemenge aufbringen, indem er sie den kranken Organen entzieht, gleichgültig, welche Erkrankung vorliegt – ob schwer oder minder schwer. Ich nenne es das Gesetz N° 2 im Organismus: „auf Kosten des Schwachen“. Wenn das Glas Wasser aufgewärmt wird und die Nahrung auf Rechnung der gesunden Organe verarbeitet wird, arbeitet das Gesetz N° 1: „Lass den Schwachen in Ruhe“. Es funktioniert bei gesunden Menschen, sowie bei Kranken, die täglich morgens und abends das Iplikatorkostüm oder die Liege benützen, minimal 30 Minuten – bei offener Obergrenze, in Kombination mit der Wärmeregulierung der Ernährung, der Regulierung des Atems, des Schlafs sowie den Diätbestimmungen.
Die Wärmeregulierung des Atems besteht darin, dass man von Anbeginn der Anwendung des Iplikatorkostüms oder der Iplikatorliege maximal warme Luft atmet, nicht unter 40°. Die Wärmeregulierung des Atems ist bei allen Erkrankungen anzuempfehlen; in schweren Fällen, bei denen Erkrankungen der Luftwege vorliegen, wie beispielsweise Asthma, Tuberkulose, Grippe, Angina und weitere Infektionskrankheiten, ist sie jedoch unverzichtbar. Wenn dabei trotzdem Atemnot auftritt, muss man unbedingt die Ansatzpunkte der Nadeln auf der Haut ändern um den Reizerreger zu empfinden. Die Verbleibdauer im Wärmeregime unterliegt keinerlei Einschränkungen, dabei ist es jedoch obligatorisch und notwendig beim Schlafen die Kniee anzuziehen, wenn man das Wärmeregime für das Atmen durchführt. Vor dem Schlafen jedoch, während man ruhig voll entspannt ausatmet, ballt man blitzartig die Handflächen zu Fäusten und öffnet sie wieder, dabei tief einatmend. Diese Übung wiederholt man, bis zur vollen Nutzung der Lungenkapazität, worauf man sich dann streckt und ausatmet. Der Zweck der Übung besteht darin, die Kapazität der Lungen zu steigern, Infektionen zu bekämpfen, zur Verheilung von Herden, Hohlräumen usf. beizutragen.
Zur Bildung des Atmungs-Wärmeregimes kann man Föngeräte, Warmluft-Ventilatoren, reflektierende Lampen sowie weitere Geräte einsetzen. Zur Vermeidung der Überhitzung sowie für ein geräuschloses Arbeiten der Geräte und deren Langlebigkeit, kann man ihre Spannung mittels Transformatoren, Widerständen herabsetzen, indem man z. B. Lampen hinter(nach)einander (Sequenz) schaltet, oder noch andere Apparaturen verwendet. Beispielsweise kann man die Spannung von 220° auf 120° oder einen noch niedrigeren Wert heruntertransformieren. Man sollte unbedingt (vor und nach dem Schlaf, vor und nach dem Essen) per Hand die Fläche vom Bauchansatz hoch zum Nabel daraufhin überprüfen, ob sie auch warm genug ist (36.6°); wenn die Temperatur darunter liegt – muss man sie mittels Iplikatoren bearbeiten.
Der lokal begrenzte Einsatz der Iplikatoren, auch wenn man abwechselnd mit dem ganzen Rücken und anschließend mit Bauch und Brust auf ihnen liegt, gewährleistet nicht das volle synchrone Arbeiten der verschiedenen Organe, d.h. im Organismus herrscht das Gesetz Nr. 2. Die Gesundung wird dadurch zwar kräftig unterstützt, eine vollständige Heilung jedoch nicht erreicht. Die Heilung erfolgt, wenn das Gesetz Nr. 1 im Organismus arbeitet: Wenn der gesamte Leib, der ganze Körper gleichzeitig der Pressur (dem Eindruck der) durch Iplikatoren ausgesetzt wird.
Die Phasen der Heilung
In der ersten Phase der Behandlung sollten die Schwerkranken, nachdem die Schmerzen durch Iplikatoreinsatz gelindert wurden, mindestens eine Woche lang das Bett hüten; im Iplikatorkostüm schlafen. Nach dem Aufwachen müssen sie die Iplikatoren abnehmen und ohne sie ausschlafen, so dass sie sich an die gegebenen Umstände anpassen und ihren Zustand normalisieren können.
In der zweiten Phase, jedoch mindestens eine Woche lang, üben die Kranken – im Iplikatorkostüm - im Liegen das Anpressen/Pressur aus, angefangen am Ort der Erkrankungsursache; worauf dann der Bauch und schließlich wieder die Stelle der Erkrankung bearbeitet werden, alles im Einklang mit der Grundprozedur AP. Erfolgt durch die Anwendung des Iplikatorkostüms keine Besserung, oder kommt dieser Prozess zum Erliegen, oder tritt Fieber ein und der Bauch wird nach der Pressur nicht wärmer, ist es nötig, den Magen-Darm-Trakt durchzuspülen, wobei man genügend warmes, gesüßtes, manganhaltiges Wasser von roter Färbung trinkt, um ein Erbrechen zu verursachen.
Patienten, deren Organismus nicht zum Erbrechen disponiert ist, trinken zuerst gesüßtes manganhaltiges leicht rosafarbenes Wasser, nach 20-30 Minuten – ein Abführmittel (Karlsbader Salz etc.). Gleich darauf wird ein Klistier bereitet, mit Manganwasser kirschfarbener Färbung und ohne Zucker. Als nächstes wird die AP (Grundprozedur) mit den Iplikatoren ausgeführt, wobei jedoch die Iplikatoren am Bauch rings um das Sonnengeflecht bis hin zum Bauchansatz für die Dauer von 3-7 Tagen nicht abgenommen werden, um die Bildung der Magen-Darm-Flora zu fördern. Wenn bei Schwerstkranken in diesem Stadium nach der Pressur Appetitlosigkeit beobachtet wird, ist es angebracht bei ihnen 2-3 Mal in der Woche Erbrechen zu verursachen – indem man sie morgens ein beliebiges flüssiges vitaminhaltiges Nahrungsgemisch trinken lässt. Das ist unter Magensäuberung mittels Nahrungsbrei zu verstehen. Die Säuberung ist zur Entfernung des sich im Magen angesammelten schädlichen Schleims nötig, weil der Organismus diesen nicht verarbeiten, in die Blutbahn leiten und zum Dünndarm befördern kann, da er nicht fähig ist, die vom Schleim verursachten Muskelkontrakturen des Magens zu steuern.
In der dritten Phase, wenn das Leiden Linderung findet und vom schweren in einen mittelschweren Zustand übergeht, müssen die Patienten mindestens eine Woche lang das wiederholen, was sie schon in den ersten zwei Phasen geübt haben, können jedoch nunmehr zusätzlich dazu im Iplikatorkostüm Hausarbeiten erledigen (Aufräumen, Reinemachen, Wäsche waschen, Essen zubereiten usf.).
In der vierten Phase wiederholen die Kranken das Gleiche, was sie schon in den ersten drei Phasen gemacht haben, mindestens eine Woche lang, wobei sie zusätzlich zu den gewohnten Tätigkeiten des Lebens auch wieder ihre Hände belasten können (Treppen steigen, nach oben gehen, Einkäufe erledigen, usw). Wenn z. B. dem Patienten eine physische Belastung von 50 kg zuzumuten ist, dann bedeutet es, dass er die gleiche Belastung auch im Iplikatorkostüm bewältigen muss, und das mindestens 40 Sekunden lang. Das oben aufgezählte gilt nicht nur für Schwerkranke, sondern auch für verschiedene weitere Erkrankungen, wobei nur die zur Ausführung aufzubringende Zeit eine viel kürzere ist. Zudem sollten alle tagtäglich bis zum Lebensende das Iplikatorkostüm oder die Iplikatorliege benützen. Seit 25 Jahren benütze ich morgens und abends die Iplikatorliege oder das Iplikatorkostüm mit den Nadeln aus Metall und schlafe oft auf ihnen bis zum nächsten Morgen durch.
III. Auflistung der Anwendungsgebiete
Zuckerkrankheit
Bei der Zuckerkrankeit und weiteren Erkrankungen wird die Grundprozedur AP (siehe S.2) angewendet, unter Berücksichtigung der vom Arzt verschriebenen Diät, mittels maximalen Drucks in den Bauch eingepressten Iplikatoren vor und nach dem Essen, vor dem Schlaf und nach dem Schlaf – minimal, wobei zusätzlichen Pressuren beliebig anwendbar sind. Dabei werden Iplikatoren mit metallischen Nadeln angesetzt, mit einem Abstand von 8 mm Abstand zueinander, oder solche für die Vakuumpression, abhängig von der individuellen Empfindlichkeit und zwar vom Unterbauch bis zum Sonnengeflecht hoch, rund um die Uhr und ohne sie auch nachts beim Schlafen abzulegen. Die Kontrolle des Zuckergehalts im Blut wird vom Arzt durchgeführt, der bei einer Besserung die zuzuführende Insulindosis senken kann, und so geht es bis zur vollständigen Heilung.
Strahlenkrankheit, bösartige Geschwülste (Sarkomen, Krebs in beliebigem Stadium), Blutkrankheiten usf.
Das Iplikatorkostüm in der Grundanwendung AP schützt den Organismus und stellt ihn wieder her – auch bei Strahlenschäden verschiedenen Grades. Ein Beispiel: Einer 73- jährigen Patientin wurde der Bauch geöffnet und umgehend wieder zugenäht, da man dort eine bösartige Geschwulst mit nicht operierbaren Metastasen entdeckte. Sie bekam drei Monate lang 800 Röntgen, wobei sie zwischen den einzelnen Bestrahlungen das Iplikatorkostüm trug, bei Befolgung der AP. Und jedes Mal, nach Ablegen des Iplikatorkostüms, lag die Leukozytenzahl in der Norm, d.h. sie fiel nicht ab. Die oben erwähnten an ihr durchgeführten Bestrahlungen und die tägliche Befolgung der Grundprozedur mit dem Iplikatorsystem führten zu einem Auswaschen der bösartigen Zellen aus dem Organismus, und an ihrer Stelle stellte das Gehirn aus neuen Zellen die Organe wieder her, mit denen sie nunmehr seit 7 Jahren unter ärztlicher Beobachtung lebt.
Die Iplikatoren werden bei bösartigen Geschwülsten nicht abgesetzt, man trägt sie bis zum völligen Verschwinden der Geschwülste (ansonsten würden sie wachsen), aber da ein ständiges Tragen bis zu einem Jahr nicht jedermann verkraften kann, ist es besser, wenn man die Iplikatorbehandlung mit den gängigen Heilverfahren (Bestrahlung usf.) verbindet. Das beschleunigt die Heilung um ein Vielfaches, wobei die Prophylaxe mittels der Befolgung der Grundprozedur AP streng einzuhalten ist – bis zu einem Jahr lang.
Also wechselt man ab: Bestrahlung, tagsüber das Iplikatorsystem. Aber das Vier-Phasen-Schema der Anwendung des Iplikatorsystems in Befolgung der Grundprozedur AP bleibt obligatorisch für alle Gruppen von Erkrankungen. Chemotherapie in kleinen Dosen ist nicht kontraindiziert, solange sie keine Muskelkontraktionen hervorruft. Eine tägliche Menge von drei Litern oder mehr gesüßter , mit Vitaminen angereicherter Flüssigkeit sorgt für das Auswaschen der bösartigen Zellen aus dem Organismus. Durch Betasten des Bauchs wird mit der Hand immer wieder die Temperatur überprüft. Sie sollte nirgends unter 36.6° liegen. Bei einem Absinken der Temperatur wird mittels des Iplikatorkostüms das Anpressen/Pressur des Bauchs durchgeführt. Wenn eine Verschlechterung des Zustandes des Kranken erfolgt oder sich Fieber einstellt, wird die Bestrahlung abgesetzt.
Für die Behandlung aller bösartigen Geschwülste verwendet man Iplikatoren mit Metallnadeln mit einem Abstand von 8 mm zueinander. Bei der Vakuumanpressung können alle Arten von Nadeln angewendet werden, abhängig davon, was der Einzelne verkraftet, jedoch stets mit maximaler Schmerzeinwirkung. Je größer der von den Iplikatoren anfänglich verursachte Schmerz, umso heilsamer die Wirkung. Das Weinen des Kindes bei der Iplikation – bedeutet den dreifachen Heilungseffekt. Bei gutartigen Geschwülsten können die Iplikatoren nach Gutdünken beliebig oft eingesetzt werden.
Erkrankungen des Nervensystems, multiple Sklerose, Lähmungen, Radikulitis, usf.
Die Behandlung der multiplen Sklerose erfolgt im Iplikatorkostüm, mit einer Pressur der gesamten Hautoberfläche, inklusive AP mit sämtlichen Behandlungsphasen. Mit der Andrücken/Pressur beginnt man bei der Ursache der Erkrankung – dem Bauch, anschließend pressiert man Kopf, Hals, Hände, Füße und schließlich wieder den Kopf. Wenn die Temperatur der Bauchfläche unter 36,6° absinkt, schließt man mit der Pressur des Bauchs die Behandlung ab.
Der Heileffekt hängt an der ganztägigen Verweildauer im Iplikatorsystem, dabei erfolgt die volle Heilung binnen eines Jahres. Wenn die Allgemeine Prozedur nur tagsüber durchgeführt wird erfolgt eine Heilung erst in 2 Jahren, usf. Es werden die gleichen Iplikatoren verwendet, wie bei der Behandlung der bösartigen Geschwulste.
Bei Schlaganfällen, Epilepsie in milden Formen, angeborenen oder erworbenen Lähmungen, Schizophrenie und weiteren Erkrankungen, deren Ursache auf einer Störung der Hirntätigkeit beruht, sucht man mittels zwei Iplikatoren mit 1-6 mm Nadelabstand, hin- und her fahrend und tastend, und die beiden Kopfhälften vergleichend, nach kontrahierten d.h. unbeweglichen, verdickten oder verhärteten Bereichen, die die Stelle der Erkrankungsursache anzeigen. Bei schwerer Erkrankten wird die AP ganztägig (rund um die Uhr=24 Stunden) angewendet, und erst nach drei Wochen Verweildauer im Iplikatorkostüm wird mit der Pressur der Erkrankungsursache begonnen. Die betreffenden lokalisierten Stellen werden 40-60 Sekunden lang angepresst, mit Unterbrechungen nach eigenem Ermessen. Schrittweise wird bis auf das Knochensystem durchgedrückt, und der Iplikator dort 40-60 Sekunden lang gehalten und erst danach geht man dazu über, die gelähmten Stellen anzupressen.
Beim Sekundärsyndrom der Radikulitis, wenn der Schmerz in die Beine geht, wird an erster Stelle der Schmerz behandelt. Der Schmerz wird durch Pressur an den Stellen behandelt, wo er empfunden wird, aber auch durch das Liegen auf den Iplikatoren. Man unterlegt den Kreuzbereich des Körpers mit einer weichen Unterlage von mindestens 50 cm Stärke. Das ist zur Entspannung des Muskelsystems des Rückgrats an der (rückwendigen rückwärtigen) abgewandten Seite des Rückgrats erforderlich. Nach dem Verschwinden der Schmerzen ist es erforderlich, sich von den Nadeln zu erheben und wieder daraufzulegen, um so durch das erneute Anpressen einen neuen Schmerz zu erzeugen. Das wird wiederholt, je nach individueller Empfindlichkeit. Schließlich steht man auf und, falls der Schmerz nicht verschwunden ist, wiederholt man die Prozedur bis zum völligen Verschwinden der Schmerzen. In der Behandlung hält man sich an die AP, wobei darauf geachtet werden sollte, dass man das Kinn stets in einer Stellung senkrecht zum Rückgrat, leicht nach oben gerichtet, hält. (S.2).
Stottern und Sprachbildung
In diesen Fällen sucht und pressiert man, selbstständig oder unter Hinzuziehung eines Logopäden, die Kontraktionsstellen am Kopf. (siehe S. 7-8). Der Körper befindet sich dabei in den Iplikatoren. Mit einem Gewicht in den Händen, wobei man so langsam wie möglich auf der gleichen Stelle tritt, atmet man tief ein und hält die Luft für mindestens 3 Sekunden an, und liest dann laut, ´wobei man das Tempo beschleunigt, den Text. Es ist unumgänglich, das Unterkinn dabei gerade zu halten. (siehe S.2). Beim normalen Gespräch macht man ebenfalls einem tiefen Atemzug, bevor man zu sprechen anfängt. Diese Übungen werden wiederholt – bis zum völligen Verschwinden des Stotterns oder der Wiederherstellung der Sprechfähigkeit.
Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, des Blutkreislaufsystems, der Leber und der Gallenwege, der Nieren und der Harnwege, des Rückgrats, der Gelenke; der Morbus Bechterev, sowie Hautkrankheiten usf.
Schwer an den oben aufgezählten Krankheiten Leidende werden unter obligatorischer Beachtung der AP behandelt. Es können, nach Gutdünken alle möglichen Iplikationsverfahren angewendet werden, solange keine Kontraindikation vorliegt. Nur in akutem Infarktstadium werden die Iplikatoren weggelassen. Schaden bringen sie da keinen, aber auch keine Wirkung. Die Senkung der inneren Organe wird bei gutem Allgemeinbefinden in Ordnung gebracht, mittels Iplikation in Richtung Brust, bei angehobenem Becken. Geburt
Frauen mit Kinderwunsch können Iplikatoren vom Moment der Empfängnis an anwenden, während der gesamten Schwangerschaft. Zur Milderung der Geburtsschmerzen können die Frauen die Iplikatoren auf die Geburtsstation mitnehmen. Bei beginnenden Wehen legen sie sich auf die Iplikatoren, und zwar zur lokalen Pressur im Lendenwirbelsäulenbereich (LWS), wobei zusätzlich Iplikatoren auf der Bauchpartie eingesetzt werden können. Wenn der Schmerz zum Zeitpunkt der Wehen am größten ist, wird die Iplikation am Bauch mittels einer aufblasbaren Manschette ausgeführt, oder durch Vakuum (Unterdruck), mit Sandsäckchen, mit Hilfe der Krankenschwester usf. Der Arzt kontrolliert das Geschehen bis zur Öffnung des Gebärmutterhalses.
Allergie
Bei Schwerkranken wird sie mittels 4-wöchiger Ausführung der allgemeinen Prozedur behandelt, wobei die Iplikatoren ganztägig (24 Stunden) am Bauch getragen weden – bis die Allergie völlig verschwunden ist. Die Allergie verschwindet im günstigsten Fall nach drei Tagen, es können aber auch drei Wochen werden. Bei verhältnismäßig gesunden Personen jedoch ist sie schon nach 3 - 7 Behandlungen mit den Iplikatoren ausgeheilt. Als Behandlung gilt auch ein Lauf (bei gutem Befinden) über mindestens 500 m mit den Iplikatoren rings um den Körper im Bereich des Sonnengeflechts abwärts zum untersten Bauchbereich. Dabei wird während des Laufs darauf geachtet, ob man etwas, das die Allergie verursacht, riechen (schmecken) kann. Nach dem Lauf empfiehlt es sich, mindestens 30 Minuten in der Iplikatorliege oder im Iplikatorkostüm zu verbringen.
Thrombophlebitis
Um die Thrombophlebitis zu heilen, wendet man die Vollimplikation an (am ganzen Körper) nach Maßgabe der AP in der häuslichen Umgebung. Kontraindiziert sind dabei das Massieren sowie das Durchführen der Iplikation direkt an den Blutpropfen sowie an den Hautflächen in einem Umkreis von mindestens 30 cm um diese herum.
Abmagerung und Gewichtszunahme
Eine Abmagerung erreicht man bei maximal intensiver Pressur mit Iplikatornadeln am Bauch vor dem Essen oder Trinken, sowie durch das Tragen der Iplikatornadeln und ihr Anpressen (Eindrücken u. leichtes Massieren) an den notwendigen Stellen. Das Ziel dieser Maßnahmen ist die Reduzierung des Volumens ihres Magens ohne Verlust von Stärke und Arbeitsfähigkeit. Je kleiner nämlich das Magenvolumen, umso weniger Nahrung braucht man, um sich satt zu fühlen. Nach vierwöchiger, konstanter Durchführung der AP muß man – um ein 1 kg täglich an Gewicht zu verlieren:
Bei Auftauchen der Esslust maximal intensive Pressuren der Bauchpartie ausführen – der Appetit wird damit verschwinden. Dazu kommt noch das ständige Tragen der Iplikatoren am Bauch und den notwendigen Stellen. Wenn der Appetit wiederkommt, sollte man das oben Empfohlene wiederholen. Zusätzlich sollte man immer, wenn man Zeit dafür hat, so oft wie möglicht Iplikationen durchführen, um die Gewichtsabnahme zu beschleunigen. Ferner sollte man Nahrung einnehmen, die auf mindestens 36.6° C angewärmt ist, jedoch auf nicht mehr als 45° C, und zwar damit sich das Magenvolumen von der heißen Speise nicht ausdehnt, sondern kleiner wird. Im weiteren sollte man eine Auswaschung vornehmen, wenn man fühlt, dass nach der Iplikation der Magen-Darm-Trakt nicht wärmer wird, und alles noch einmal wiederholen. Eine Gewichtszunahme von 1 kg pro Tag erreicht man durch verstärkte, vermehrte Einnahme heißer Nahrung, zusammen mit Iplikationen und intensiven Pressuren des ganzen Bauchs nach dem Essen, nach Maßgabe aller Bestimmungen der AP.
Gynäkologische Erkrankungen, Unfruchtbarkeit, usf.
Diese werden mit Hilfe der Durchführung der allgemeinen Prozedur behandelt, sowie durch brennende Spülungen mit heißem Wasser (nicht über 50°) morgens und abends, bis zum Gefühl der Unerträglichkeit. In der letzten Minute der Spülung erfolgt auch ein Durchbrennen, aber diesmal mit einer Manganlösung kirschroter Färbung der gleichen Temperatur. Es werden Pressuren des Bauchs ausgeführt, des unteren Bauchteils und darunter, vor und nach dem Spülen. Nachts verbleiben auf dem Bauch Metalliplikatoren mit einem Abstand von 8 mm zueinander. Geschlechtskrankheiten Werden mittels der gebräuchlichen Heilmittel behandelt, unter Aufsicht eines Arztes, und mittels Durchführung der allgemeinen Prozedur. Frauen führen heiße Spülungen durch, zusätzlich zu Pressuren (siehe gynäkologische Erkrankungen).
Postchirurgische Schwächen
Hier wird vor und nach dem chirurgischen Eingriff die allgemeine Prozedur durchgeführt. Vergiftungen Bei schweren Vergiftungen greift man zu den üblichen Ausspülungen des Magen-Darm-Trakts, unter Aufsicht des Arztes und anschließender Durchführung der allgemeinen Prozedur. Infektionskrankheiten Bei schweren Erkrankungen erfolgt zusätzlich zu den vom Arzt verschriebenen allgemein gebräuchlichen Mitteln die Iplikation mittels AP. Erfolgt keine Besserung, muss man den Magen-Darm-Trakt spülen (S.6) und mit der AP bis zur Heilung fortfahren.
Psychische Erkrankungen
Werden mit der AP geheilt. Mit den Pressuren fängt man beim Kopf an, indem man wie auf den Seiten 7,8 beschrieben, nach den Ursachen der Erkrankung sucht.
Wurmkrankheit
Werden mit den gebräuchlichen Mittel plus AP behandelt und geheilt.
Anwendung von Iplikatoren mit einem Abstand von 1-2 mm und 2-2 mm
Diese Art von Iplikatoren eignen sich vor allem zum Durchdrücken bei Pressuren. Man setzt sie erst nach einer dreitägigen AP ein, zum Erreichen einer leichten Verjüngung in der Allgemeinverfassung. Mit der AP wird bis zur völligen Heilung fortgefahren. In manchen Fällen werden die Iplikatoren mit 1-2 mm und 2-2 mm unbegrenzt getragen und appliziert („ipliziert“). Gleichfalls eignen sie sich für Kinder im Krippenalter sowie für aktive Kinder mit erhöhter Sensibilität im Vorschulalter, Schulalter und in seltenen Fällen für Erwachsene mit erhöhter Sensibilität – zum Tragen wie zum Liegen. Wird der maximale Anfangsschmerz durch die Iplikatoren mit 1-2 mm und 2-2 mm nicht erreicht, muss man sie mittels Vakuum (Unterdruckerzeugung) applizieren.
Iplikatoren mit 1-2 mm sowie 2-2 mm Abstand werden auf allen Oberflächen und schleimigen Hüllen appliziert. Wenn nötig kann man die Iplikatoren mit einer Schere auf die Größe der Bereiche zuschneiden, für die Pressur erforderlich ist.
Varikose
Zur Behandlung der Varikose werden mittels Vakuumerzeugung Iplikatoren mit einem Abstand von 2-2 mm eingesetzt. Sie werden tagsüber auf den erweiterten Venen getragen und pressiert (durchgedrückt). Nachts nimmt man sie ab. Varikosen, die eigentlich einen operativen Eingriff erfordern, verschwinden bei einem starken physischen Andruck und Pressuren schon nach einem Monat. (Bei einem Sportler der Spitzenklasse kann bei einer täglich durchgeführten Beschwerung von 60 Tonnen die Varikose innerhalb einer Woche verschwinden. Es ist unbedingt erforderlich sich an die Bestimmungen der AP zu halten.
Adenom der Vorsteherdrüse, Prostata-Hypertrophie
Zur Behandlung wird die AP durchgeführt. Der Beckenboden und der Darm werden maximal intensiv bearbeitet. Soviel Harn wie möglich soll sich ansammeln. Zwei Iplikatoren mit 1-2 mm oder 2-2 mm Abstand werden zwischen Enddarm (Rectum) und Penis angebracht und die Pressur durchgeführt. Nach dem Durchdrücken (Pressur) nimmt man die Iplikatoren nicht ab, hält sie fest. Man beginnt mit dem Harnlassen, so schwer es auch geht und so lange es auch dauert – bis zur völligen Entleerung der Harnblase. Eine Prostatitis, die eigentlich einen operativen Eingriff verlangen würde, wird im Laufe von 10 – 20 Prozeduren ausgeheilt – das Adenom im Verlaufe eines Jahres.
Hämorrhoiden
Werden mittels der AP behandelt. Hämorrhoiden am Ausgang des Rektums (Enddarms) werden mit einer Manganlösung ausgewaschen und mit Sonnenblumenöl eingerieben. Anschließend wird eine Pressur durchgeführt - mittels Iplikatoren mit Abständen von 1-2 mm und 2-2 mm. Auf diese Weise wird auch die Mundschleimhaut behandelt, die Parodontose, Erkrankungen der Geschlechtsorgane, usf.
Gicht
Wird mittels der AP behandelt. Es werden Iplikatoren mit Abständen von 1-2 mm und 2-2 mm zugeschnitten, auf ein Tuch in Form einer Mütze, Kappe aufgeklebt oder aufgenäht, und die Podagra damit bedeckt. Mittels der elastischen Binde an die fraglichen Stellen angepresst, kann man sie beliebig lange tragen, nachdem man in Hausschuhe geschlüpft ist. Nachts werden die Iplikatoren abgenommen. Augenkrankheiten. Bei Sehschwäche - negativer Dioptrie - und Glaukom ergibt sich nach der Anwendung der AP ein Stillstand der Erkrankung, manchmal stellt sich Besserung ein. Bei positiver Dioptrie verbessern das Tragen und die Pressur des Hinterkopfs mit Iplikatoren von 8 mm oder 6 mm sowie die Pressur mit Iplikatoren von 1-2 mm oder 2-2 mm rund um die Augen die Sehkraft.
Entzündung des Trigeminus
Neben der AP besteht die Behandlung hier speziell in der Pressur der Schmerzstellen und der ganzen betroffenen Kopfhälfte, entlang des Halses, dem Verlauf des Trigeminus folgend. Im Gesichtsbereich werden Iplikatoren von 1-2 mm oder 2-2 mm im Schritt, im weiteren beliebige Iplikatoren verwendet.
Brandwunden
AP in Kombination mit dem Einsatz von Iplikatoren von 1-2 mm und 2-2 mm im Schritt, die auf die Brandwunden aufgelegt werden, was eine Linderung der Schmerzen gewährleistet und die Heilung beschleunigt. Bei den Brandwunden der zweiten, dritten und vierten Stufe werden metallische Iplikatoren von 2-2 mm im Schritt verwendet. Vor dem Auflegen werden die Iplikatoren sterilisiert. Oberkieferhöhlenentzündung, Angina, Schnupfen etc.
Auch in diesen Fällen wird die AP angewendet, unter Berücksichtigung eventuell vorhandener Anordnungen des Arztes, wobei man zusätzlich Spülungen durchführt - zumindest morgens und abends, aber auch darüber hinaus so oft wie angebracht. Für die Spülung wird minimal 1,5 Liter Wasser mit Mangan angereichert, bis die Lösung eine kirschrote Färbung zeigt und das Ganze dann gesüsst und wie Tee zubereitet wird, der mindestens 40°С heiss sein sollte. Mit einer Gummiballspritze wird sodann die Lösung in die Nase eingeflösst und anschliessend wieder mit leichtem Druck ausgetrieben (zum Herausfliessen gebracht), wobei der Kopf in verschiedene Positionen (nach links, nach rechts, nach unten und geradeaus) gedreht wird. Dazu werden die Iplikatoren auf dem Bauch getragen: minimal - ganztägig, wobei man vor dem Essen, nach dem Essen, vor dem Schlaf, nach dem Schlaf Pressuren durchführt sowie außerdem Pressuren im Nasenbereich mit Iplikatoren von 1-2 mm oder 2-2 mm im Schritt. Stellt sich immer noch keine Besserung ein, spült man den Magen-Darmtrakt (siehe S. 6) und wiederholt die Spülungen der Nase bis zur vollständigen Genesung.
Wiederherstellung des Gehörs
Wird durch die AP mit allen gegebenen Mitteln angegangen. Auf dem behaarten Teil des Kopfes und auf dem Hals werden Iplikatoren mit 6 und 8 mm im Schritt getragen und zur Pressur gebracht, während am Ohr und im Ohrbereich Iplikatoren von 1-2 mm oder 2-2 mm im Schritt getragen und in die Haut eingepresst werden. Gleichzeitig wird das Gehör so stark wie möglich gefordertangestrengt, indem der Hörgeschädigte angewiesen wird, dem Programm eines sehr leise gestellten Fernseh-, Rundfunk- oder Tonbandgerätes zu folgen.
Funktionsstörungen der Schilddrüse (Basedowsche Krankheit, Kropf), Halsschmerzen (Erkrankungen der Kehle)
Anwendung der üblichen AP. Einsatz von Iplikatoren und Pressur, wie im Fall der Oberkieferhöhlenentzündung. Unbedingt erforderlich sind dabei Pressuren des Schilddrüsenknorpels, der Kehle, angefangen mit Iplikatoren von 6 oder 8 mm im Schritt und schlussendlich mit solchen von 1-2 mm oder 2-2 mm im Schritt – mindestens 40-60 Sekunden lang vor dem Schlaf, nach dem Schlaf, vor dem Essen, nach dem Essen, maximal nach Belieben, bis zur vollen Genesung.
Verletzungen, Prellungen, Zerrungen
Tragen der Iplikatoren und Pressur bis zum völligen Verschwinden der Schmerzen, wobei man alle Arten von Iplikatoren einsetzen kann - je nach individueller Sensibilität und Verträglichkeit. An den Sehnen, den Gelenken (Beugungen) werden Iplikatoren von 1-2 mm oder 2-2 mm im Schritt eingesetzt. Beim Einsatz von Iplikatoren von 1-2 mm oder 2-2 mm im Schritt zusammen mit der AP lösen sich Muskelverkrampfungen, u.a. Verhärtungen (Induration), Hämatome (Blutergüsse unter der Hautdecke, blaue Flecke), Schrammen, taube Stellen, werden Bewegungseinschränkungen behoben, verschwinden Grützbeutel (Lipome, Atherome=Zyste= Hautverdickung). Unter den metallischen Iplikatoren von 2-2 mm im Schritt und mit Hilfe des Unterdrucks verschwinden Dornen, Warzen, Muttermale (Blutschwämme), Schwielen etc.
Rauschgiftsucht, Alkoholismus, Rauchen
Auf Wunsch, der Rauschgiftsucht, dem Alkoholismus zu entgehen, oder das Rauchen aufzugeben, wird wiederum die AP durchgeführt. Die Iplikatoren werden ganztägig am Bauch getragen, wobei man vor dem Einschlafen und dem Aufwachen, vor und nach den Mahlzeiten Pressuren durchführt, bis zum Verschwinden der Sucht.
Ich möchte nun erklären, wie es kommt, dass durch die Iplikation z.B. das Verlangen nach dem Rauchen schwindet. Angenommen Sie haben zuvor nie geraucht, beträgt das Lungenvolumen bei Ihnen sagen wir einmal 100 cm³. Durch das Rauchen verringert sich der Umfang auf 70 cm³ ; in den rauchfreien Zeiten zwischen einer Zigarette und der nächsten schrumpft jedoch das Lungenvolumen auf 50 cm³. Daher entsteht das Verlangen, zu rauchen. Indem Sie dann wieder rauchen, vergrößern Sie das Lungenvolumen wieder auf 70 cm³, und so haben Sie ein ständiges Rauchbedürfnis. Infolge der Durchführung der Iplikation erlangen die Lungen wieder den vollen Lungenumfang eines Nicht-Rauchers. Um sich von der Schädlichkeit des Rauchens zu überzeugen, kann man nach einer Woche Iplikationsbehandlung versuchsweise einen Lungenzug aus der Zigarette riskieren. Sie werden sofort spüren, dass ihr Lungenumfang beim Rauchen verringert war.
Prophylaxe von Krankheiten; Erlangen von Langlebigkeit
Jeder, der sich zum ersten Mal ein Iplikatorkostüm anlegt oder eine Iplikatorliege benützt, wird durch die Iplikation 10-15 schmerzvolle Minuten ausstehn müssen. Danach folgt die Phase der Entspannung, des Schlafs, und nach dem Schlaf das angenehme Gefühl einer Verjüngung, Erneuerung. Im Iplikatorkostüm oder der Körperliege erfolgt eine Anpassung an alle Umstände des menschlichen Lebens – wie an Kälte, Hitze, an Produkte, Bewegungen usw., schon nach der ersten Prozedur. Die Durchführung der Prophylaxe ist bedingt durch die Umstände, in denen Sie leben. Wenn Sie beispielsweise eine schwere körperliche Arbeit vor sich haben, dann ist es eine sehr gute Idee im Iplikatorkostüm 30 Sekunden lang Treppen rauf und runter zu laufen, oder eine Anhöhe (o. ähnl.) hinauf und hinunter, mit zusätzlichen Lasten beschwert, was in etwa einem 5 km-Lauf eines Sportlers gleichkommt.
Ist die bevorstehende Arbeit nicht ganz so schwer, kann die Iplikation auch im Liegen durchgeführt werden, im Iplikatorkostüm oder auf der Liege, wobei die Gliedmassen mit zusätzlichen Gewichten (Lasten) beschwert werden, mindestens eine Minute lang. Die anschliessende Erholung und Entspannung ohne die beschwerenden Gewichte erfolgt – was die Dauer anbelangt, nach eigenem Gutdünken. Die abendliche Prophylaxe wird ganz allgemein durch das Liegen im Iplikatorkostüm oder auf der Liege gewährleistet, für mindestens 30 Minuten, wobei man diese Zeitspanne beliebig ausdehenen kann. Zweifellos ist die beste Prophylaxe die Durchführung der Allgemeinen Prozedur, abgestimmt (im Einklang an) auf das eigene Empfinden.
Die Iplikatoren können ohne Einschränkungen bei allen Kindern und in allen Lebenslagen angewendet werden. Dadurch kann die Lernfähigkeit im Vorschul- sowie im Schulalter gesteigert werden. Bei (Konzentrations-Aufmerksamkeitsschwächen/Defizit) Hyperaktivität des Kindes im Unterricht oder zuhause kann man beispielsweise Iplikatoren am Kopf – je nach Sensibilität - und rund um den Leib ansetzen und pressierenandrücken. Sie sollten das Kind in eine Sitzposition bringen, die sein Kinn die für die Anwendung der AP nötige (senkrechte) Position einnehmen lässt, und sich gemeinsam mit ihm mindestens eine Minute lang (wenn möglich auch länger) mit dem schwer zu erlernenden Gegenstand (Materie) beschäftigen. Dieses Vorgehen stellt eine hervorragende Prophylaxe für die Gesundheit der Kinder dar.
Und im folgenden ein guter Rat/Empfehlung auch für euch, Mädchen! Ihr könnt für eine natürliche Röte der Wangen sorgen, mittels der Anwendung von Iplikatoren mit 1-2 mm oder 2-2 mm Schrittgrösse kombiniert mit einer einminütigen (oder auch längeren) Erzeugung von Unterdruck. Die oben beschriebene Prophylaxe sichert euch ein verjüngtes Aussehen, sowie eine anhaltende Wangenröte rund um die Uhr und länger. Der Unterdruck auf den Wangen im Gesicht wird von den „Vakuumbällchen“ geleistet (siehe Zeichn 1), das ist – zwei Saugbällchen aus Gummi (Milchpumpen-ähnlich), die miteinander verbunden sind. (Gummibirne. Milchpumpe. Brustpumpe. Luftpumpe. Saugball. Drücken.)
Das eine Bällchen wird in der Mitte durchgeschnitten und ein flaches Plättchen passender Stärke in es eingeführt, aus beliebigem Material, mit Luftlöchern versehen. Die Oberfläche der Plättchen wird mit Iplikatoren von 1-2 oder 2-2 mm Schrittgrösse versehen, je nach Umfang der gewünschten Wangenröte. Man presst das obere (vordere) der„Vakuum-Saug-Bällchen“ zusammen und führt das andere Ende (Saugende) mit den Iplikatoren zur Wange. Durch Loslassen/Abschwächung des Drucks erzeugt man den Unterdruck. Solche „Kinder (oder Milch-) Vakuumpumpen“ können bei allen Anwendungen von Iplikatoren von 1-2 oder 2-2 mm Schrittgrösse eingesetzt werden.
AIDS
AIDS habe ich in meiner Praxis nicht behandelt, aber als Autor behaupte ich, dass man AIDS in einem beliebigen Stadium unter häuslichen Bedingungen heilen kann, wenn wenn auch nur eine minimale Sensibilität für die Iplikatoren vorhanden ist. Um AIDS zu heilen, ist es nötig, die Arbeitsfähigkeit des Immunsystems mittes der obengenannten AP zu erhöhen. So häufig wie möglich sollten Spülungen des Magen-Darmtraktes vorgenommen werden. Bei Männern müssen unbedingt täglich Spülungen der Testiculi, des Penis und der Unterbauchregion (Schambeingegend) mit äußerst heißem Wasser vorgenommen werden - 10 bis 20 Minuten vor dem Einschlafen sowie nach dem Schlaf, bei den Frauen - maximal gründliche Vaginalspülungen mit Wasser 10-20 Minuten am Morgen und Abend durchführen, wobei man aber mit einer Manganlösung abschliesst. Danach sind Pressuren der Bauchregion und der Geschlechtsorgane obligatorisch. Je nach Möglichkeit sollte die Pressur so oft wie möglich durchgeführt werden. Es werden dabei mit dem Vakuum Iplikatoren mit metallischen Nadeln oder ähnlich scharfen Plastiknadeln eingesetzt. Ich schätze, dass die für die Heilung notwendige Zeit nicht unter einem Jahr liegen wird. Kombiniert mit den schon existierenden und gängigen Mitteln gegen AIDS wird jedoch der zur Heilung notwendige Zeitraum wohl nicht weniger als ein Jahr betragen.
Gutachten
der Leiterin der psychoneurologischen Abteilung der Zentralklinik und der Polykliniken der medizinischen Hauptverwaltung am Präsidium der Akademie der Wissenschaften der UDSSR
Dr. Tamara Sergejevna Zajaschnikova
Es ist zehn Jahre her, dass Ivan Ivanovich Kuznezov uns seine Erfindung hier an der Klinik vorgestellt hat. Umfangreiche klinische Untersuchungen unter der Leitung von Akademikern und Professoren der Akademie der Wissenschaften der UDSSR haben die Effektivität der Iplikationsmethode bestätigt. Wir – Fachärzte der Psychoneurologie, zusammen mit Chirurgen und weiteren Therapeuten, haben sofort damit begonnen, die Iplikatoren von Kusnezov bei der Behandlung von verschiedenen Krankheiten einzusetzen. Wir waren sehr erfreut über die Möglichkeit einer effektiven nichtmedikamentösen Einwirkungsmöglichkeit, da die Suche nach chemiefreien Heilmethoden in den letzten Jahren immer aktiver geführt wird.
Allergische Reaktionen auf Arzneimittel haben lawinenartig zugenommen, mit all ihren Komplikationen und Folgen. Manchmal dauert es Monate und Jahre bis wir, nach Absetzung der Arzneimittel, als Langzeiteffekte das Auftauchen von erschreckenden Krankeitssymptomen bemerken, Störungen von Biorhythmen, eine Unterdrückung des Immunsystems sowie sekundäre Anzeichen von Infektionen (des Grundgewebes) der parenchymatischen Organe.
